Beiträge von Road To Nowhere

Du siehst das Forum als Gast - als registriertes Mitglied stehen dir alle Forenbereiche zur Verfügung. Wir freuen uns auf dich!

    Unser Hausmeister hat sich auch mal ne gebrauchte KTM 950 beim L. geholt.


    Fuhr leider im Nachhinein schlecht. Wurde dann wieder zurückgegeben, weil dann festgestellt wurde, dass ein Riß in einem Zylinderkopf vorlag.


    Spricht auch nicht gerade für Qualitätskontrolle.


    Naja, die F800GS, die er sich dort dann als Ersatz geholt hat, läuft wenigstens ohne Probleme.


    Der weite Weg von Oberfranken mit Hänger war halt ärgerlich.

    Klar, pumpen die meisten Dealer so auf, muss immer daheim ablassen.


    Das einzige, was einen Anhaltspunkt gibt, ist nicht, was in der Betriebsanleitung steht, sondern was der Reifenhersteller in seiner Freigabe als Reifendruck angibt.


    Das kann weit abweichen. Zum Beispiel bei der MT-125 meiner Tochter. Bridgestone BT 46. Da werden 2,6 statt 2,0 empfohlen.


    Der Conti CRA 3 verlangt auch nach mehr Bar auf der MT-07.

    Hallo Sabine,


    man kann mit fast jedem normal tourenbereiften Mopped normale Schotterpäße in den Alpen oder auch im Himalaya auf 5000 Meter fahren.


    Wenn man Motorradfahren kann!


    Daß ein schmälerer Reifen und/oder gröberes Profil und ein Mopped mit weniger Gewicht die Sache erleichtert, ist klar.


    Aber nur der Reifen wiegt lange nicht die Defizite des Fahrers auf.


    Es gibt einfach immer Abschnitte, wo ich langsam balancierend mein Mopped unter Schrittgeschwindigkeit bewegen können muss. Oder einfach mal die Traute haben muss mit Gas, z.B. durch eine Furt zu ziehen.


    Die Routine, das Vertrauen in dein Material und Dich selbst, musst Du Dir erarbeiten.

    Die erste Baureihe hatte praktisch keinen richtigen Druckpunkt.


    Im Stand ist es immer möglich den Hebel an den Lenker zu ziehen.


    Selbst der TÜV mutmaßte zweimal bei meiner, dass Luft in der Bremse sei.

    Was natürlich nicht der Fall war.


    Auch ein Wechsel auf Stahlflex verändert hier wenig. Es sorgt nur dafür, dass sich kein grosses Fading beim Pässeräubern ergibt.


    Was aber wirklich einen besseren Druckpunkt bei mir ergab, war ein Wechsel auf TRW Bremsscheiben.


    Hoffe geholfen zu haben.


    PS: Natürlich sollte man mal schaun ob es bei einer 08er nicht sowieso Zeit ist die Leitungen zu ersetzen.

    Ich denke, dass eine Einstellung nach Kettenspanner immer innerhalb einer gewissen Toleranz des Herstellers liegt.

    Deshalb muss sie aber nicht exakt sein.


    Sowohl bei meiner Erna, als auch bei der MT stimmen sie nicht exakt.


    Bei der MT-125 meiner Tochter, Aluschwinge mit anderer Verspannung, ist alles korrekt mit den Markierungen.


    Wird sich dann eben auf die Lebensdauer der Kette auswirken, wenn das Kettenrad dauernd etwas schief läuft und eine höhere Reibung an den Gliedern verursacht.


    Müsste mal einer in einem unrealistischen Feldversuch herausfinden.:irre::bier

    1. Nein auf dem Angel GT II. Zum Roadtec hab ich schon wo anders geschrieben.


    2. Pannen, auf drei Sätzen Roadtec keine. Scheiß Zufälle. Der Teufel ist ein Eichhörnchen.


    Wheelie-Reiner:irre: Ossi, ist ja auch angetan vom Roadtec 01.


    Werde berichten, ob es einen Unterschied zum SE gibt.


    Die Schräglagengier und das vertrauenerweckende Feedback in Schräglage sind unübertroffen. Das ist schon ein Kaufargument.


    Und die ebenfalls sehr gute Eigendämpfung ist natürlich, insbesondere irgendwo im Süden, auf Minipisten, ein Garant für stressfreies Kilometerfressen.

    So jetzt fliegt erst der Pirelli Angel GT II Vorderradreifen runter.


    Er hat jetzt 18.400 km runter und ist an der Grenze.


    Es kommt wieder mein all favorite pneu drauf.


    Metzeler Roadtec 01, allerdings in SE = Sport Edition.


    Der Hinterradreifen hat jetzt 12.400 runter und noch 3,1. Könnte noch bis 15.000 gehen.

    Wo misst Du den Federweg?:0plan


    Kabelbinder nimmt man nur vorne.


    Radachse senkrecht nach oben zu einem Punkt am Heck. Kannst ja nen Aufkleber hinmachen. Zollstock verwenden.


    Am Heckständer kannst Du nur den Unterschied zwischen Negativfederweg unbelastet auf den Rädern stehend und belastet mit Fahrer messen, aber nicht den gesamten, der 32 mm beträgt.


    Also zB. meinen o.g Unterschied zwischen 12 und 32 mm = 20 mm.


    Dazu muss das Rad vom Boden.


    Ausserdem kurz fahren, Federung warm machen.

    Lieber Ritsch,


    Es wundert mich schon etwas, dass Du nicht gleich nach dem Einbau die Einstellung auf Dich angepasst hast.


    Den Negativweg misst Du aber schon mit Dir drauf? Das ist das Entscheidende um zu beurteilen, ob die Feder tendenziell zu hart für Dich ist.


    Ich fahre mein Wilbers unbelastet mit 12mm SAG, mit Fahrer 32 mm Negativfederweg.


    Und die Klicks bitte von Zu auf Auf angeben.


    Probiere mal 12 oder 14 aus.

    Ich würde es so angehen, wie mit allen anderen sicherheitsrelevanten Kunstoffprodukten, wie Fahrradhelm Kindersitz usw.


    5 Jahre und gut.


    Bei Helmen halte ich mich allerdings an die 50.000 km Marke, die früher eintritt ..dann fliegt er in die Tonne.


    Reinen Schaumprotektoren würde ich allerdings länger vertrauen, wenn sie nicht rissig geworden sind.

    Abkleben hilft für die Linienführung. Mehrere Lagen, hilft auch solltest Du mal abrutschen. Mit Dremel kein Problem. Geschwindigkeit eher höher, aber das merkst Du schon.

    Habe schon öfter Scheiben sozusagen scheibchenweise gekürzt.


    Halte eine Kürzung gleich um 9 cm vielleicht etwas zuviel. Lieber erst etwas weniger probieren.

    Keine Kraft auf das Getriebe, Leerlauf, durch Blockade des Hinterrades, Gegenhalten durch die alte Kette.


    Altes Stuhlbein oder Rohr, umwickelt mit Lappen, durch Speichen und Blockade durch Schwinge.


    Sorry, Telegramm Stil. Bin im Urlaub:hi