Beiträge von M B

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    Meine das Reperaturverfahren wie von Crider490 beschriben, auch schon so gelesen zu haben.

    Allerdings, ohne eigene Erfahrung von meiner Seite aus.


    @ Pn77,

    aus Schöheitsgründen ist die Feder sicher nicht verbaut.

    Da geht es eher darum, das Ausrücklager nicht permament an der Kupplung anliegen zu lassen.


    @ Zeng21,

    natürlich auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum :] .

    Wenn Deinen Kupplungszug dann eh ausgehängt hast, kannst den ja auch gleich auf Leichtgänigkeit prüfen.

    Wenn Dir da etwas schwergängig vorkommt, am besten gleich mit ersetzen.

    Gab da auch schon Probleme mit gerissenen Kupplungszügen.


    Den Kupplungszug hatte ich an meiner damaligen Versys vorsichtshalber bei 50 Tkm gewechselt.

    Ja, kann mich da in den 90ern noch darin erinnern.


    Bei meiner DR750 war da fast ein halber Meter Spritzschutz mit angebracht.


    Brachte sehr viel, sah kacke aus,...

    und nen hohen Bordstein konntest fast auch nicht runterfahren :tongue: ..

    Habe das bisher bei mir zweimal in Eigenregie gemacht.


    Also mit den Kautschuk Würstchen, die in einem Reifenrepair Set dabei sind.

    Das erste Mal war das 2009 während einer Vogesen Tour.

    Bin damit noch etwas über 1,5 Tkm gefahren, bevor ich wegen meinem Gewissen den Hinterreifen gewechselt habe.


    Einige Jahre später das selbe Spiel.

    Da habe ich aber dann auch den Hinterreifen bis zum regulären Wechsel ohne Problem runtergefahren.

    Schon ein krasser Unterschied.


    Von der Vulcan auf die H2. Sind dann ungefähr 130 Pferdchen mehr im Stall :freak ..


    Wobei es bei dem Unterschied ja nicht nur um die Leistung geht =) .


    Wünsche Dir auf jeden Fall viel Spaß mit dem neuen "Gerät" :daumenhoch: ..

    Tippe da eher auf eine Vibration der Verkleidungsteile.


    Bei meiner damaligen Versys wars das Windschild + die obere Verkleidung am Tank.


    Nichts, was im Fahrbetrieb eine negative Auswirkung aufs Moped gehabt hätte..


    Hat nur "genervt"..

    Auch wenn hier nicht um die KTM´s geht :floet ..


    Sowohl bei meiner 2016er 690 Duke und der 2020er 390er Adventure,

    sind Dauerstrom und geschaltetes Plus hinter der Lampenmaske und im Heckbereich vorgerüstet.


    Bevor ich an das Standlicht gehen würde, wäre die Hupe mein erster Verdächtiger.

    Licht aus, wenn ein Fehler im Stromkreis besteht, ist doof.


    Wenn die Hupe nicht tut, ok, kann auch blöd sein. Aber sicher weniger als das Licht :] ..

    Habe heute einmal meine Komplettrechnung meiner Versys 650 vom Kauf 03/2008 bis zur Inzahlunhnahme 2020 gemacht.


    Muss schon schreiben, der Nutzen/Kostenfaktor war mehr als positiv :] .


    Gekauft habe ich meine Versys im März 2008 als Vorführer nach meiner Prbefahrt mit Kilometerstand 113 Km, für 4.600€.

    Inzahlung ging damals allerdings meine 99er KLE 500, mit knapp 40 Tkm auf der Uhr.


    Dank der damaligen Kawa Förderung, wurde dies mit knapp 2 T€ honoriert.


    Für die Verschleißteile, KD´s innerhalbe der ersten 2 Jahre, sowie diverser Umbauten über Ihrer knapp 80 Tkm und 12 Jahren habe ich eine schöne Exelltabelle geführt.


    Was soll ich da noch schreiben, ach ja, nach abzüglich Inzahlungnahme der Versys, für die 390er KTM,

    hat mich die "Gute" in dieser Zeit knapp 9,6 T€ gekostet.

    Klar, ohne Versicherung - ,Steuer und Kraftstoff :harr . Betriebstoffe wie Motoröl und Bremsflüssigkeit sind aber dabei :] .


    Finde ich als Preis/Leistungsverhältnis sehr gut :yeah: ..


    Natürlich wurden sämtliche Wartungs/Reparatur Angelegenheiten nach der Garantie von mir selbst durchgeführt.

    Denke, ohne optische "Verschönerungen"oder andere "Spinnerreien", könnte der Gesamtbetrag auch noch nach unten etwas abnehmen.

    Hallo Romi,


    zu den Sturzpads kann ich Dir leider nicht weiterhelfen.

    Aber die sind ja wirklich weit "ausladend".


    Könnte bei einem Sturz oder Umfaller eher kontraproduktiv sein.

    Durch die Länge der Sturzpads erhöht sich ja auch der Hebelarm, im Fall eines Falles.

    Da könnte die Schwinge auch arg in Mitleidenschaft gezogen werden.


    Ausser, Du möchtest stehend auf der Hinterachse Wheelie fahren :freak , was ich aber eher nicht denke :floet ..

    Geht auf jedenfall einfacher,

    wenn der Bremssattel zur Seite genommen werden kann.


    Ansonsten muss man das Hinterrad samt Distanzhülsen in die Schwinge, plus Bremsscheibe in den Bremssattel auf einmal einsetzen.


    Ist leider bei meiner 690er so. Hinterrad Einbau ging eben deswegen bei meiner Versys viel einfacher.

    Meine 690er KTM hat auch schon so einige Schrauben "abgeschüttelt".

    Schraubensicherung ist da Pflicht.


    In Deinem Fall vermute ich eher, das beim letzten Reifenwechsel der hintere Bremssattel nicht mit dem richtigem Drehmoment angezogen wurde.

    Wie der Ritsch auch schon geschrieben hat.

    Habe zum Schluss meine Versys auch wieder auf original umgerüstet.

    OK, der Scorpion hatte da auch über 60 Tkm drauf.


    Meine Suzi läuft seit 1998 mit original Topf.


    Allerdings habe ich bei meinen zwei Katis seit Kilometerstand 0 einen Akra dran.

    Eater sind natürlich drin, bleibt auch weiterhin so.


    Bin da halt doch etwas zwiegespalten :irre: ..

    Aua Burton,


    Dankeschön noch eimal für den Bericht über Deinen Unfall.

    Da kam bei Dir doch sehr viel zusammen.


    Drücke Dir weiterhin beide Daumen für einen guten Genesungsverlauf.


    Ob mit dem Motorradfahren aufhören möchtsest, ist wie Du schon geschrieben hast, Deine Entscheidung.

    Aber gleich das Moped zu verkaufen, in dem ja Dein Herzblut beim Umbau mit eingebracht hast, ist sicher auch keine Lösung.


    Man sagt ja, die Zeit heilt alle Wunden.

    Bei Dir wird ja jetzt erst einmal das körperliche im Vordergrund stehen.


    Der Rest kann warten..

    Alltagstauglich hört sich doch gar nicht so schlecht an.


    Das soll jetzt kein blöder Spruch oder so werden.

    Hatte bisher auch zweimal eine Zwangspause von jeweils über drei Monaten.


    Das erste Mal durch Eigenverschulden.

    (Ackerdreck auf feuchter Landstraße, die Geschwindigkeit in der Linkskurve dafür dann doch zu hoch)...

    Bänderabriss in der linken Schulter, Kapselsprenung.

    Zwei OP´s, etwas Metall in die Schulter, nach verheilen der Bänder, wieder raus.


    Das zweite Mal, 200 Meter vor zu Hause, von einer Dose durch Vorfahrtsmissachtung abgeräumt..

    Ellenbogenluxation, natürlich linke Seite.

    Eine OP, zwei Narben und eine bleibende bewegungsbeschränkung im Ellenbogen.


    Dazwieschnen lagen über zehn super und unfallfreei Jahre.


    Mit dem Motorradfahren aufzuhören, war bei mir mir aber nie eine Option.

    Überlege das für Dich auch nocheinmal in Ruhe..


    Verkaufen kannst Dein Moped ja später auch noch.


    Weithin natürlich eine gute Genesung..