Beiträge von Kai Zen

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    Falls bei jemandem das Retroherz zu laut pocht und eine Verbindung besteht, verkaufe ich eine YAMAHA RD50M selbstverständlich mit Papieren, ca. 29 TKM. Große Revision Winter 2015/2016. Rahmen lackiert, Lenkkopf, Schwingenlager, Kette, Bremsflüssigkeit Getriebeöl, Reifen, erneuert. Leider nicht Originallack sondern mattschwarz. Läuft wie ein Bienchen, ca 55km/h.

    https://www.ebay-kleinanzeigen…-rd50m/965116758-305-3417

    Letzte Probefahrt im Oktober 18


    Du weilst noch unter uns, und dies im großen und ganzen noch verwendbar. Allein das zählt.


    Vor der Geschichte habe ich auch Angst, gerade im frühen Herbst bin ich meist zur Dämmerung durch die Wälder auf dem Weg nach Hause und das dann oft auf dem Motorrad. Mit dem Auto hat es schon mal geklappt.

    Hängt unten am Seitenständer am Ende des Tankentlüftungsschlauches, nicht des Überlaufschlauchs. Ergibt sich aber schon aus der Explosionszeichnung, siehe Verbindung A und Teilebezeichnung. Evtl. brauchst du einen neuen öl- und treibstofffesten Schlauch Di=5 glaube ich.

    Oldtimerbesitzer sind mittlerweile zur Überwinterung auf Baumsägensprit umgestiegen.


    Keine Glaubensfrage. Wer die Ethanol-Wasser-Emulsionsmumpe aus Vergasern, Leitungen und Pumpen rausgepolkt hat, sieht das etwas anders.


    Wenn die Einspritzdüsen der großen PKW-Motoren dann auch irgendwann im Dutt sind, wird das dem "normalen Verschleiß " oder "Pech gehabt zugeordnet.


    Beim Plugin warnt selbst Toyota davor, dass die Brühe mit Stabilisator geschmeidig zu halten ist, bevor bei überwiegendem Elektrobetrieb ein Teil der Suppe in die Pubertät kommt und den Verbrenner zum Erliegen bringt.


    Hier sollte es doch aber nicht um Glaubensfragen, sondern um die Problemlösung gehen? Also können an der Stelle erstmal nur die Betroffenen das Dunkeltuten erhellen.

    Vielfältige Möglichkeiten, entweder konzept- oder fertigungsbedingt oder ähnliche Symptome, jedoch jeweils verschiedene Ursache. Übliche Verdächtige:


    Kontakte

    Abgasrückführung

    Unterdrucksystem

    Sensoren/Lambdasonde


    Meine erste Frage: Welchen Sprit fahrt ihr? Hintergrund der Frage ist die bei Tankstellen zunehmende Panscherei mit Wasser und Additiv trotz der Konzernkontrollen. Bei den großen Vier- und Mehrzylindermotoren der Autos fällt das nicht so auif, die kleinen ein- und Zweizylinder sind da mäklig trotz Einspritzung. Solltet ihr nicht Super plus tanken, einfach mal leerfahren und mindestens drei Tankfüllungen Super plus von einer seriös erscheinenden Tankstelle probieren.


    Solchen Problemen kommt man nur differentialdiagnostisch mit Geduld und Akrebie bei.


    Ach, und vor dem Einwintern empfiehlt es sich einen Stabilisator in den Tank zu geben. Geht meist auch ohne, mit erspart jedoch langfristig Probleme.

    Wenn sie draussen oder gänzlich unbeheizt stand, macht der Ölwechsel wegen des Kondensats schon Sinn. Was ich nach zwei Jahren aus dem Knubbel abgelassen hatte, obwohl diese nach dem Wechsel 2 Jahre zuvor nur 120km bewegt wurde, war schon brechreizerregend.

    Dank des Hinweises hier im Forum habe ich bei meiner C die OSRAM NIGHT BREAKER LASER H11 next Generation, +150% eingebaut. Gegenüber den Vorgängern mit +130% noch mal ein deutlicher Sprung. Am hellichten Tag ist der Lichtkegel deutlich aus 3m Entfernung am Garagentor erkennbar. Selbst beim Einlenken wird am Tag die Straße erhellt. Nachts brauche ich wirklich keine Zusatzscheinwerfer.


    Problem: Die Dinger halten nicht so lang. Also entweder Reserve mitnehmen oder regelmäßig vorzeitig tauschen und auf jeden Fall den Leuchtmitteltausch üben. Notfalls die FL-Birne nach oben tauschen, damit es weitergeht.

    Der S21 sagt dir immer rechtzeitig Bescheid, wenn man denn zuhört ... trocken wie nass.


    Sollte mich echt sehr wundern, wenn der CSA3 nicht auch über einen ähnlich breiten Grenzbereich verfügt. Eigentlich ist der Grenzbereich bei den Slicks ja schmaler als bei den Straßenreifen. Klar ist der weiter verschoben, aber jedoch trotzdem schmaler.


    Zeitenjagd wäre eher was fürs race4fun Forum denke ich. Dort bekämst du auch sicher dann die passenden Tipps.

    Nur als wiederholte Anregung: Nach ausgiebiger Fahrt Moped aufrecht hinstellen (Montageständer oder helfende Hand), raufsetzen, Augen zu machen und und ans Fahren denken. Becken, Oberkörper, Arme und Beine in die vermeintlich beste gewünschte Haltung bringen, Augen aufmachen und schauen welchen Abstand man zu der tatsächlichen Position von Griffen und Rasten hat. Das mehrfach immer mal wieder über ein paar Wochen vor und nach dem Fahren machen. Irgendwann zeigt sich ein eingegrenzter Bereich. Dann kann man schauen, ob die Abweichungen so gering sind, das man mit Zubehörteilen eine Annäherung erreicht. Oder man muss ein anderes Moped kaufen ...


    Bei der Anpassung ist es nach meiner Erfahrung das Beste mit der Sitzbank anzufangen. Wenn die passt beginnt das Ganze von vorne, dann den Lenker und dann die Rasten. Wer sich schwertut, kann das mit Fotos dokumentieren um zu erkennen wo die Reise hingehen soll. Wichtig ist es das mehrfach über längere Zeit zu wiederholen, da Tagesform das Ergebnis mehr ode weniger verändert.


    Ergonomie wird meist stark vernachlässigt, obwohl das wichtiger als der Reifen oder die Brülltüte ist.

    Zitat

    Erst schreibst Du der Zug ist lose und hat Spiel. Dann dass sie durchrutscht weil ja Spannung drauf ist ... beides geht nicht.

    Falls problematisches Öl eingefüllt wurde, geht alles. Viel Spiel am Zug, schlechtes Trennen und Durchrutschen. Oft sind die Fehlerbeschreibungen aufgrund mangelnder Kentnnis verwirrend oder falsch, da muss man halt differenziert nachfragen um dem Problem auf die Schliche zu kommen. Wenn man möchte ...


    In dem Sinne: Kupplungszugspiel nach Handbuch korrekt einstellen (Spiel bei max. Lenkeinschlag links und recht kontrollieren, falls der Zug mal falsch verlegt wurde), bei warmen Motor den ersten Gang einlegen und schauen, ob das Motorrad nach vorne ruckt oder sogar losrollen möchte. Dann Beschreibung abliefern und denn kiecken wa' ma'.