Beiträge von Kai Zen

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    Zitat

    Und wir als Hobbyschrauber müssen nicht die Gabelholme ausbauen, da reicht ne große Spritze mit Schlauch zum Absaugen (Benzinschlauch aus dem RC Modellbau).

    Ein paar Tage zum Klugscheißen habe ich ja noch.


    Wenn der Abrieb in den Gabelholmen verbleibt, geht der galoppierende Verschleiß weiter. Das ist auch mit netten Worten leider nur Pfusch.


    Wenn die Gabel angepackt wird, lohnt immer eine Revision um die Haltbarkeit maximal zu verlängern.


    Also zerlegen, reinigen, optische Kontrolle, Maßhaltigkeit der Rohre und Federn prüfen, Simmering und Staubkappe erneuern, neues Öl (passend zu der Federrate) und dann auch noch bitte spannungsfrei montieren. Ist jedenfalls meine dringende Empfehlung, sonst hat die Gabel nach 50Tkm Laufspuren an den Rohren.

    Sitzbänke für Modell A und C sind unterschiedlich, passt also nicht.


    Mir ist serienmäßig bei der A und C nur eine Höhe zur Sitzbank bekannt. Außerdem kann man auf einem Foto ohne Maßstab einen Unterschied von 1-2 cm oder vielleicht auch 3 nicht erkennen.

    Ja, dein Hinweis darf selbstverständlich nicht fehlen, danke.


    Bei Verwendung z.B. eines Labornetzteils ist akkurat (Achtung Wortwitz) auf Ladeschlussspannung und Ladestrombegrenzung des jeweiligen Akkutyps zu achten und der unbeaufsichtigte Betrieb zu vermeiden und geeignete Maßnahmen zu treffen. Also z.B. Pb-Batterien in eine säurefeste, ausreichend tiefe Wanne stellen, Lithium-Akkus in schwerentflammbarer Umgebung usw. .


    Wir sind uns ja einig, dass damit auch manch totgeglaubte Akkus zurück in die Betriebsamkeit geführt werden, im Gegensatz zu den Automatikladern, die aus Sicherheitsgründen beim Verdacht einer Unregelmäßigkeit "DEFEKT" melden ...

    Ich habe Blei-, Gel- und Lithium-Akkus im Einsatz. Dafür brauchte ich bisher 2 Ladegeräte. Keins davon ging automatisch auf Überwinterung. Deshalb ist es für mich die richtige Wahl, eins für alles.

    Aber das Thema Vorsatz ist vom Tisch und es wird letztendlich schon anders bewertet.


    Habe das Ergebnis der Messung bei der DEKRA immer dabei, weil mir das Ding trotz E-Kennzeichnung als zu laut erschien. Bin zuversichtlich, dass im Fall der Fälle eine Diskussion mit Gesetzeshütern mit freundlichem Schulterzucken beendet wird, da ich im öffentlichen eigentlich so gut wie nie den Hahn aufreiße. Es sei denn ich muss eine Nordkap scheuchen. ;-)


    Netter bunter Thread.

    Ja ein Flansch mit Thermostat und Gewindeverlängerung dazwischen. Nachteil ist halt, dass man weitere Schwachstellen im Ölkreislauf aufmacht und der Strömungswiderstand für die Ölpumpe höher wird.


    Letzens ne Kati mit rausgedrückter Fußdichtung bewundern dürfen. Was alles passiert wenn ein Motor viel zu heiß wird ... und nur wegen hängendem Gaszug und ausbleibender Reaktion des Fahrers.

    Falls bei jemandem das Retroherz zu laut pocht und eine Verbindung besteht, verkaufe ich eine YAMAHA RD50M selbstverständlich mit Papieren, ca. 29 TKM. Große Revision Winter 2015/2016. Rahmen lackiert, Lenkkopf, Schwingenlager, Kette, Bremsflüssigkeit Getriebeöl, Reifen, erneuert. Leider nicht Originallack sondern mattschwarz. Läuft wie ein Bienchen, ca 55km/h.

    https://www.ebay-kleinanzeigen…-rd50m/965116758-305-3417

    Letzte Probefahrt im Oktober 18

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    Du weilst noch unter uns, und dies im großen und ganzen noch verwendbar. Allein das zählt.


    Vor der Geschichte habe ich auch Angst, gerade im frühen Herbst bin ich meist zur Dämmerung durch die Wälder auf dem Weg nach Hause und das dann oft auf dem Motorrad. Mit dem Auto hat es schon mal geklappt.

    Das mache ich dann eben mal mit dem Rennkompressor, der ist sehr genau und mit drei bis höchstens fünf Hüben ist alles im Lot ...

    Ohne Vorgabe wird es viele und somit eigentlich keine Antwort geben.

    Grund des Einsatzes? Und jetzt bitte nicht "Um einen Reifen mit Luft zu befüllen."


    Zuhause nehme ich entweder den den mobilen Drucktank, der im Keller vom Kompressor befüllt wurde oder auch mal zur Kontrolle und um etwas Druck nachzusetzen einen Rennkompressor, landläufig profan auch Standpumpe genannt. In beiden Fällen mit einer kalibrierten Druckanzeige. Mit einer vernünftigen Standpumpe füllt man auch einen Motorradreifen in annehmbarer Zeit und kann mehr Druck als mit einer Fußpumpe aufbauen wenn es sein sollte. Für's Rennrad taugt sie sowieso.


    Die billigen Fußpumpen und 12V Kompressoren zeigen alles mögliche an, da sie sehr heiß werden.

    Hängt unten am Seitenständer am Ende des Tankentlüftungsschlauches, nicht des Überlaufschlauchs. Ergibt sich aber schon aus der Explosionszeichnung, siehe Verbindung A und Teilebezeichnung. Evtl. brauchst du einen neuen öl- und treibstofffesten Schlauch Di=5 glaube ich.