Beiträge von Nachtzug

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    Mein Junior hat auch eine ER-6n von 2007. Bei diesen Modellen gibt es immer ein Problem mit Nässe, da am Hinterrad kein richtiger Spritzschutz vorhanden ist und besonders bei Regenfahrten so Wasser fast ungehindert auf den Laderegler, der unter einer leichten Abdeckung, quasi unter der Sitzbank, verborgen ist. Dazu gibt es im Versysforum einen Tipp, wie man mit einem Spritzschutz hier für Abhilfe sorgen kann. https://www.versysforum.de/vie…c13cba794892a8405b9bbcd1f

    Jedenfalls ist dieser Stecker bei Nässe ein Problem und Kontaktprobleme können auch zu deinem Ruckeln führen.

    FALSCH!!! Der Lastwiderstand muss IMMER parallel angeschlossen werden. Ein LED-Blinker hat eine geringere Leistung, also eine geringere Stromaufnahme. Daher muss man einen zusätzlichen Stromabnehmer dazuschalten, also parallel. Ich will ja gerade dass sich der Gesamtwiderstand verringert und damit ein höherer Strom gezogen wird.


    Ein LED-Blinker ist für 12V ausgelegt. Wenn du einen Widerstand seriell dazu anschließt, dann liegen keine 12V mehr am LED-Blinker an. Unter Umständen geht der Blinker dann nicht mehr.

    OK, wobei es für mich nicht wirklich einen Sinn ergibt. Das Blinkrelais erwartet bei einer 10 Watt Leuchte einen Stromfluss von 830mA, mithin einen Lastwiderstand von 14,5 Ohm. Schalte ich nun einen Widerstand parallel, wird der Gesamtwiderstand kleiner als 14,5 Ohm (Regel: bei der Parallelschaltung zweier Widerstände ist der Gesamtwiderstand immer kleiner als der kleinste Widerstand).

    Oder ist ein Blinkrelais umgekehrt lastabhängig, also je kleiner der Widerstand, desto langsamer blinkt es? Wenn ja, dann liege ich falsch und der Widerstand gehört in Reihe geschaltet.

    Wenn ich dich richtig verstanden habe, sind die Lastwiderstände parallel zu den LEDs geschaltet? Wenn ja, ist das falsch, denn bei der Parallelschaltung von Widerständen verringert sich der Gesamtwiderstand, Ziel muss aber ja sein, den Widerstand so hoch zu bekommen, dass das Blinkrelais von einer 10 Watt Lampe ausgeht. Also müssen die Widerstände in Reihe zu den LEDs geschaltet werden.

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    Du hast doch einen KFZ-Schein und einen KFZ-Brief bzw. Zulassungsbescheinigung Teil 1 und 2 oder? Und genau dort steht das die Maschine gedrosselt ist und wie bzw. womit. In dem verlinkten Artikel steht doch genau der Text angegeben. Langsam verstehe ich das Problem nicht mehr. Du hast doch einen Führerschein? In der Fahrschule wurde doch erklärt, welche Papiere welche Bedeutung haben und welche immer mitzuführen sind. Und wenn du das Motorrad angemeldet hast, musst du diese Dinge haben.

    Nachdem viele Kunden kapiert haben, dass eine höhere Oktanzahl bei ihrem Standardmotor keinen Mehrwert bringt, versuchen die Hersteller die hohen Preise dieser Kraftstoffe auf andere Weise zu rechtfertigen. Ich glaub nicht dran...

    Darum geht es ja auch nicht, es geht um die Garantie, das kein Bioethanol zugesetzt wird. Das ist entscheidend für die Lagerfähigkeit. Bei mir kommt nur für die Zeit der Winterpause VPower in den Tank, und es gab nie Probleme im Frühjahr. Im Jahresverlauf ist mir das egal, der Sprit steht ja nicht im Tank, der wird verfahren.


    Wen die Geschichte der V-Strom interessiert, siehe hier: https://www.v-stromforum.de/viewtopic.php?p=974551#p974551


    Natürlich darf jeder glauben, was er will.

    Bei den Premium-Kraftstoffen (Shell VPower, Aral Ultimate u.a.) garantieren die Hersteller, das kein Biokraftstoff zugesetzt wird. Daher sind diese Kraftstoffe lagerungsstabiler, weil im normalen Kraftstoff sich der Bioanteil nach einiger Zeit abtrennt und anfängt zu vergammeln. Im Suzuki V-Strom Forum gibt es aktuell ein ähnliches Thema, dort hat jemand nach 2 Jahren Standzeit seine Maschine vergeblich versucht zu starten und hat dann im Tank eine schleimige, faulig stinkende Brühe vorgefunden. Der Schleim hat seine Benzinpumpe verstopft, diese konnte aber aber inzwischen schon durch ein Bad in Spiritus reinigen. Nun hängt der Mist aber noch in der Einspritzung.

    wenn ein Stecker dabei ist, dann ist der natürlich Teil der Drossel und muss eingebaut werden. Das ist wohl baujahrabhängig ob da ein Stecker dabei ist oder nicht.

    Ob der Stecker dabei ist, steht im Gutachten, daher meine Nachfrage. Es ist schon vorgekommen, das noch ein Stecker von einer ehemaligen Drossel vorhanden war, obwohl schon entdrosselt und das dann beim Einbau einer neuen Drossel diese Stecker dort verblieben war, obwohl unnötig. Daher hilft ein Blick ins Gutachten.

    Ganz oben schrieb er etwas von "Rohrenden", daher meine Antwort. Wenn die Komplettanlage aus einem Stück ist, dann erübrigt sich die Diskussion. Es gibt dann nur die Dichtung zwischen Motorblock und Krümmer, und da kommt die Metalldichtung hin und fertig. Wichtig ist dann aber der richtige Drehmoment, sonst wird es entweder nicht dicht oder der Motorblock nimmt Schaden.

    Es geht wohl nicht um die Dichtung zwischen Krümmer und Motorblock, da ist klar eine Metalldichtung einzubauen. Es geht eher um die Abdichtung zwischen Krümmer und Endtopf und ob da eine Dichtungspaste nötig ist.


    Nun, es kommt darauf an. Sitzen die Rohre recht stramm ineinander, dann regelt die Schelle die Dichtigkeit. Ist viel Platz, ist Paste nötig. Genau sagen kann man das erst bei der Montage. Aber du kannst ja vor der Montage die Rohre ineinander stecken und schauen, wieviel Luft dazwischen ist, dann siehst du, ob Paste nötig ist. Bei der ER6N meines Sohnes habe ich den Endtopf abgebaut, diese furchtbare Dichtung des Originals entfernt, dann konnte ich den ixil Endtopf ohne weitere Paste dicht montieren.