Moin zusammen,
ich stelle mich mal kurz vor. – Bin vor 50 Jahren von den 50er aufs "große" Moped umgestiegen. Als Schüler konnte ich mir gerade eine gebrauchte MZ 150 für den Alltagsgebrauch leisten. Bin mit der aber auch ca 5.000 km durch Benelux und Frankreich gegondelt. Nachdem mich ein angeheiterter Autofahrer vom Moped geholt hatte (fast 1 Jahr Krankenhaus mit diversen OPs) bin ich nach 4-jähriger Pause auf eine Gummikuh umgestiegen (R60/5, ehemaliges Polizeikrad). Später folgte eine getunte 75/5 und Reisen in die Alpen und Sardinien. Nach kleinere Pause eine Yamaha FZ750 (erstes 5-Ventiler-Motorrad), war aber nicht so meine Welt. Es folgte bis 2005 eine XJR 12000, mit der ich dann Mallorca, Toscana, Schweden und die Alpen bereist habe.
Nach 20 Jahren Pause (hatte neues Hobby – Segeln) habe ich mir spontan vor einem Jahr eine sehr gut erhaltene FZS 600 für den Wiedereinstieg zugelegt. – Eigentlich sollte es aber eine kräftige 2-Zylinder mit ABS werden.
Lange Rede kurzer Sinn: jetzt steht eine ER6n, Bj. 2015 mit gerade mal 6.000 km auf dem Hof. Im Gegensatz zur FZS ein gefühlt leichteres und agileres Moped, obwohl das Gewicht fast identisch ist. Aber man sitzt versammelter, mehr vorderradorientierter und das ist zum Kurvenräubern hier im Bergischen Land ideal.
Den Umstieg bereue ich nicht und den Vierzylinder sowie die Halbschale vermisse ich nicht.
Das war es erst einmal, aber Fragen zum Moped habe ich noch genug ![]()
Gruß Peter
