Wenn es tatsächlich nur daran läge, dass der Schalthebel nicht wieder in Ausgangssituation ist beim Wiedereinkuppel, warum hat man VORHER schon keinen Widerstand beim Schalten gespürt (guckst du Ku3f)? Ihr wisst schon...dieses "Klack" (sanfte Ruckeln) das man am Fußrücken spürt? Hat der Hebel hellseherische Fähigkeiten und weiß: Alter, der wird Einkuppeln bevor Hebel wieder in der Ausgangstellung ist!
Vergiss die Kupplung die hat damit gar nichts zu tun. Man kann auch ohne Kuppeln rauf und runter schalten.
Das was du beschreibst passiert praktisch jedem an und mal - auch mir - und die Erklärung ist simpel.
An deinem Schalthebel sind innen zwei Klauen angebracht welche in eine Walze mit Stiften greifen.
Wenn du jetzt den Schalthebel betätigst zieht die eine Klaue man jeweils nächsten Stift und die Walze rückt um eine Position weiter. Und jetzt kommt’s. Jetzt muss man dem Schalthebel natürlich loslassen – damit die Kauen zurück in die Ursprungsstellung gelangen und in die richtige Position gelangen um sich den nächsten Stift auf der Walze greifen zu können.
Schaltet man schlampig – das heißt der Hebel wird unmittelbar nach dem Schaltvorgang nicht freigegeben – kann es vorkommen, dass die Klaue nicht ganz über den nächsten Stift drüber kommt – und dann schaltet man leer – weil die Klaue ins Leere greift. Die Klaue hatte dann entweder zu wenig Weg um über dne nächsten Stift zu kommen, oder wir haben mit dem Fuß das bisschen Kraft, dass die Feder aufbringt um die Klaue zurück und über den nächsten Stift zu schieben so weit neutralisiert, dass die Klaue hängen blieb bevor sie über den nächsten Stift kam.
Vergleichbar mit einer Automatikpistole wo man beim ziehen am Schlitten diesen nicht einfach los lässt – und die Feder den Ladevorgang beendet - sondern den Schlitten händisch zurückführt – dann gibst nämlich Ladehemmung....